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RE: Gedanken zur Landwirtschaft

von , 25.06.2012 18:07

Der Mensch ist ein soziales Wesen, dem eine Ethik inherent ist, dazu benötigt er keine irgendwie geartete religiöse Gehirnwäsche. Die Hinweg zu religiösen Orgamisation zeugt von Unverständnis, Unwissen und dem Unvermögen bzw. Bequemlichkeit sich mit dem auseinanderzusetzen.

Fürsorge für Mitglieder der Gruppe (Familie, Klan, Stamm) gab es seit Anbeginn der menschwerdung. Diese Fürsorge wurde durch Zivilisation (und notwendigkeit) auch auf Nationen übertragen. Immer wiedr gab und gibt es menschen, die sich dies zu nutze machen und mehr als ihren Anteil einfordern. Wer aber am meisten einfordert sind religiöse Organisationen, die nicht produzieren sondern konsumieren.

Auffällig ist auch, daß gerade diejenigen sich dem Religiösen besonders zugeneigt zeigen, auch immer wenn es um soziale Maßnahmen geht, als esrtes immer den Mißbrauch im Munde führen. Ja es gibt Mißbrauch im sozialen bereich, aber es wird nicht wahrer, auch wenn wenn man es ständig wiederholt, daß der Mißbrauch ein großes Problem darstellt. Faktish ist derso minimal, daß er in den Statisken für die gesamten Ausgaben im sozialen Bereich untergeht.
Amts- Macht- und Stellungsmißbrauch, was viel häufiger vorkommt, findet dagegen kaum die Aufmerksam. Ist es vielleicht darum, das die maßgebenden Menschen in diesen Organisationen Mißbrauch maßgeblich betreiben und durch die lauten Rufe von sich ablenken wollen?

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