Luang Phu, Kittivudho, Wirathu ... Gibt es Haßprediger in Theravada-Buddhismus?

#1 von Grüner ( gelöscht ) , 08.10.2014 23:16

Kürzlich twitterte DART, daß sich Wirathu, ein buddhistischer "Haßprediger" aus Birma, auf Reise in Sri Langka befinde. http://www.irrawaddy.org/burma/burmas-wi...join-hands.html

Nun glaube ich auch, daß es zweifelhafte Figuren unter Mönchen gibt, und vielleicht sogar Haßprediger, sicher zum Beispiel Kittivudho, den engen Freund des thailändischen Königshauses (der er bis heute ist), der 1976 die monarchistischen Schlägerbanden in Bangkok erst richtig angefeuert und legitimiert hat und damit hunderte Tote mit auf dem Gewissen hat.

Ich bin Atheist und halte nichts von irgendwelchen Religionen, aber ich stelle das Thema einmal zur Diskussion, weil es interessant ist und weil man sehr wenig darüber liest.

Ich fange mit dem o. g. Mönch Wirathu an (vielleicht finden sich andere für andere Namen), der meiner Ansicht nach zu Unrecht als "Haßprediger" bezeichnet wird.

Ein Großteil der westlichen Presse beschreibt diesen Mönch als "Islamophob" und stellt ihn als "Radikalen" und "Fundamentalisten" dar, obwohl er eigentlich nichts anderes tut, als den MOHAMMEDANISCHEN jahrhundertelangen Terror gegen Buddhisten (und Christen, und Hindus, und Juden ... unter anderem) beim Namen zu nennen. Wenn man ihn im Internet nachliest, findet man eigentlich nichts anderes, als das, was bei uns etwa ein Hamed Abdel Samad, eine Necla Kelec oder ein Henryk M. Broder zurecht sagen und schreiben.

Hier eine Zusammenfassung dieser Meinungen, damit es nicht zu viele Links werden: http://tapferimnirgendwo.com/2014/10/05/der-moderate-islam/

Genauso wie die genannten deutschen Autoren, wird Wirathu von Muselmännern mit dem Tode bedroht und überlebte knapp einen Bombenanschlag.

Wenn man zusammenfaßt, worum es dem "Fundamentalisten" Wirathu geht, kommt man unter anderem darauf:

"Wenn wir Buddhisten schwach sind, wird unser Land Islamisch", sagt er. Unter Bezugnahme auf die muslimische Gewalterrschaft und Unfreiheit in benachbarten Nationen, befürchtet Wirathu ein ähnliches Schicksal für Birma. Er ist gegen die Heirat birmanischer Frauen mit Muselmänner, (umgekehrt ist es bekanntlich bei Todesstrafe verboten, wenn Muselfrauen Ungläubige heiraten, was unsere Gutmenschen und Apologeten aber als Multikulti betrachten...) und zitiert Fälle, in denen buddhistische Frauen nach der Heirat im Haus von Mohammedanern eingesperrt und wie Sklaven gehalten werden. Ebenso prangert er Vergewaltigunen und sonstige Sexuelle Gewalt von Muselmännern gegenüber buddhistischen Frauen in Birma an, was ja auch nichts Neues ist, siehe Skandinavien, England, Holland und Frankreich (und zunehmend Deutschland).

Als Europäer, die den jahrhundertelangen erbarmungslosen Angriffskriegen und Raubzügen der Mohammedaner knapp entkommen sind (Über 600 Angriffskriege, die bis heute anhalten, gegenüber 10 christlichen Kriegen in umgekehrter Richtung, die zudem 800 Jahre her sind -- näheres darüber hier https://www.youtube.com/watch?v=FanP88e1JoI ) sollten wir für diese Befürchtung eigentlich Verständnis haben.

Birma war schon immer Frontstaat gegen die Islam-Aggression. Es gab nie "friedliches Zusammenleben" der Religionen in Birma, genausowenig wie in Alt-Indien. Viele Mohammedaner wurden nach Birma von den Briten importiert. Bis dahin hatte Birma das Glück, diese Haßreligion (mit Ausnahmen ähnlich wie in Thailand: Arbeitssklaven etc.) aus ihrem Land herauszuhalten. Heute helfen arabische Geldgeber dabei, Birma durch illegale muslimische Separatisten aus Bangladesch und mit Dschihadisten und Dschihad-Predigern zu destabilisieren. In den Muselgegenden in Birma gibt es wie überall in der Welt bei ähnlicher Bevölkerungsstruktur die üblichen Islam-Probleme: Verge.walt.igungen, offenen Haß, Schikanen, Angriffe, Morde aus Glaubensgründen etc. Aber die Mohammedaner, diese selbsternannte Krone der Schöpfung, stellen sich natürlich, wie immer, als "Opfer" hin.

Dabei macht es umgekehrt mehr Sinn: Das ist zum Beispiel der Islam aus den Nachbarländern Indien und Pakistan, den die Birmanen NICHT wollen (und den auch sonst keiner braucht):

http://www.jihadwatch.org/2014/10/india-...-at-their-heads

Zitat
(Reuters) – A group of Indian Islamic militants ... has called for attacks on non Muslims in the region...


The head of the little-known Ansar al-Tawhid fi’Bilad al-Hind urged Muslims to kill foreigners and other infidels...
...
“Kill the idol worshippers wherever you find them … shoot them if you can, stab them, throw stones at their heads, poison them, run them over, burn their fields – and if you are unable … spit in their faces,” al-Hindi said, referring to Hindus.




Was für Hindus gilt, gilt erst recht für Buddhisten. Der Islam hat den Buddhismus in Indien ausgerottet und würde es auch in Birma tun, wenn er könnte.

In den westlichen Medien war 2013 fast nur von "buddhistischen Ausschreitungen" gegenüber Muselmännern zu lesen, wie zum Beispiel hier am 23. März 2013: http://edition.cnn.com/2013/03/22/world/...shes/index.html

Dafür gab man dem Mönch Wirathu eine Mitschuld.

Zur Wahrheit hätte allerdings auch gehört, die Gründe für diese Ausschreitungen zu beleuchten: Am 5. März 2013 war an gleicher Stelle der buddhistischer Mönch Shin Thabita brutal ermorder worden, bevor man ihn lebendig verbrannt hat, hatte man ihm noch lebendig das Gemächt abgeschnitten: e.koreanpress.net/detail.php?number=1370&thread=22r02r01

Ich bin gegen Gewalt, egal von welcher Seite, aber es muß möglich sein, 1. wahre Dinge beim Namen zu nennen und 2. dem aggressiven Vormarsch des Islam, der nur dann tolerant ist, wenn er schwach und die Mohammedaner in der Minderheit sind, Gegendruck entgegenzusetzen. Deswegen alleine ist man meiner Meinung nach noch kein Haßprediger.

Er ist kein Unschuldslamm, das sicher nicht, aber ich habe das hier auch deswegen geschrieben, weil sich für Birma die Gutmenschen alle so einig über die "bösen" Buddhisten und die "armen" Mohammedaner-Opfer sind.

Hier zum Abschluß eine sehr gute Zusammenfassung aller Zeitungsberichte der jungsten Zeit über Wirathu: http://www.frontpagemag.com/2013/raymond...hist-extremism/

Grüner

   

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