Leben und Arbeiten in Thailand

#1 von ppisland ( gelöscht ) , 13.08.2009 16:31

Hallo Gemeinde,

möchte euch gerne von den 10 Jahren in Thailand die ich erleben durfte so einiges mitteilen.

Da dies auch irgendwie Sinn machen soll werde ich mir erstmal Gedanken zu den einzelnen Punkten machen.

Solltet Ihr spezielle Anregungen haben so bitte einfach schreiben, fange morgen mit dem ersten kleinen Bericht dazu mal an.

Kommi

ppisland

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#2 von scubath , 13.08.2009 20:09

hallo @kommi,
freue mich persoenlich schon auf deine berichte. vieleicht kann ich dort ja einen teil deines lebens kennen lernen welchen du mir im realen leben nicht zeigtest .
spass bei seite, schoen das du solch ein thema starten moechtest.
da du dich in unserem forum aber noch nicht so gut auskennst moechte ich dir hier an dieser stelle einen kleinen tipp auf den weg geben.
poste private sachen,oder lebensgeschichten bitte nur im insider bereich um sicher zu stellen damit sie nicht vom ganzen www zu lesen sind. man weiss ja nie welche gaeste man so hatt. auch wenn du nix zu verbergen hast, aber es gibt komische leute da draussen.
hier im insider stammtisch ist der richtige platz, nur member mit persoenlicher vorstellung koennen hier lesen, die oeffentlichkeit und zaungaeste sind ausgeschlossen.
so nun moechte ich dich nicht vom schreiben abhalten,leg mal los.
gruss jan

scubath  
scubath
Beiträge: 1.968
Registriert am: 05.05.2009


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#3 von ppisland ( gelöscht ) , 14.08.2009 03:06

Hallo liebe Gemeinde,
wie ja schon versprochen wollte ich euch mal etwas über meine Erfahrungen in Thailand mitteilen. Fangen wir mal mit dem schwierigsten Thema an, dem Arbeiten in Thailand.
Das wichtigste ist bei allem was man in Thailand vor hat zu vermeiden das man nicht in irgendeiner Form mit Thais in Konkurrenz tritt, d.h. Geschäfte die mit Vermietung von Booten, Motorbikes oder ähnliches sollten tunlichst unterlassen werden, auch gegen „kleinere Spenden“ an den „freundlichen“ Polizisten um die Ecke. Denn alle offiziellen, gerade in den Touristengebieten zahlen einen größeren Betrag bevor Sie überhaupt dort anfangen dürfen. (Patong, Phuket vor 3 Jahren, 500.000 Baht für einen normalen Streifenpolizisten) von jeglichen finanziellen Hilfen ist abzuraten, heute sind es 100 Baht morgen 500 dann 1000 usw, es geht schnell zu großen Summen, und das wird jeden, auch nach noch so tollem Start, im Anfang seiner Unternehmung an die finanziellen Grnezen bringen.
Um erst mal das richtige zu finden, kann ich nur jedem raten. erst einmal mit genug Zeit sich das Umfeld anzuschauen in dem er tätig sein will, auf keinen Fall mit der Voraussetzung das man auf jemand anderen angewiesen ist, auch nicht auf den besten Freund oder gar die „nette Thai“.
Geschäftsideen aus unseren (Euren) Köpfen lassen sich nicht mit den Gedanken von anderen zum Erfolg führen, erst recht nicht mit denen von Thais, da hier die Grundwerte andere sind als bei uns.
Nun die offiziellen Hürden und Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg (toll geschrieben, das kann man verkaufen) . Will man als nicht Rentner in Thailand leben sollte man ein Workpermit besitzten, kommt dieses über die eigene Firma dann geht das Ämterjogging grade erst los.
Zuerst müssen dann mal die 7 Personen für die Co. Ltd gefunden werden, davon dürfen nur maximal 49% dem oder den Europäern gehören, der Rest müssen Thais sein.
Um hier jetzt rechtlich alles wirklich korrekt abzuwickeln müssten diese Thais finanziell und auch intellektuell in der Lage sein den Anteil in einer Ltd. zu leisen und vor allem diese auch mit zu leiten.
Je nach Prime Minister wird dieses Gesetz mal sehr streng überwacht oder auch gar nicht. Wer also vor hat auf längere Sicht hin Geschäfte in Thailand zu machen sollte sich sehr gut überlegen welche Thais mit in seiner Co.Ltd. Anteilseigner werden. TIPP: Die vorzeitige Unterzeichnung einer Rücktrittserklärung der Anteilseigner ist strafbar und führt zum erlöschen der Co, Ltd. wie alle anderen Vergehen der Gesetze ebenfalls was das Recht der Co. Ltd. angeht. D.H. alle im Besitz der Co. Ltd. befindlichen Wertgegenstände, gehen an den Staat über, oder halt an den Polizeibeamten der euch dies nachweist (Realität).
Dies ist wichtig wenn Ihr Erfolg mit eurem Unternehmen habt, denn nicht nur die Thais sind habgierig, hier sind es vielmehr die vielen erfolglosen Farang die nur dummes Zeug den ganzen Tag über labern und nix besseres zu tun haben als andere Farang die Erfolg haben daran zu hindern dies auch weiterhin zu tun. Eine kleine Belohnung von Polizisten um die Ecke wird man ja auch bekommen wenn er genug verdient hat, und einige halten sich auch so über Wasser.
Nun soll das aber nicht heißen das man in Thailand keine Geschäfte machen könnte, aber es ist nicht einfach.
Grundvoraussetzung: Genügend Kapital um auch die ersten 12 Monate ohne jeglichen Gewinn zu überleben, einen Businessplan der auch jede Bank überzeugen würde, und genug Kampfgeist um die Unangenehmen Seiten sportlich zu meistern.
Denkt bei allem was Ihr macht nicht an andere, und auch nicht was die machen, Ihr habt genug mit euch selber zu tun.
In den 10 Jahren in Thailand habe ich wenige kenne gelernt die damit gutes Geld verdient haben, aber gerne würde ich euch 3 davon nennen.
• Baan Yin Dee, Paton, Restaurant Gruppe eines Amerikaners
• Green Man Pub, Chalong, English Pub, Engländer im Ruhestand
• Dive Supply, Bangkok, Chalong, Produktion von Tauchanzügen und Belieferung der Tauchbasen in Asien, Deutschland
Alle 3 sind Vollkaufleute mit sehr viel Kapital, aber auch nette Menschen die sehr viel helfen. Auf der anderen Seite hätte ich da 10 Beispiele für Leute mit sehr viel Geld die es nicht Geschafft haben, und auch die waren nicht blöd.
Spruch des Tages:
Fragt der Millionär den anderen Millionär wir mache ich denn in Thailand am besten 5.000.000 Baht, erwidert der andere, indem Du 10.000.000 mitbringst.
Denkt mal drüber nach, da ist was dran.
Freue mich schon auf die Kommentare.

Euer Kommi

ppisland

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#4 von Rong Kwang ( gelöscht ) , 14.08.2009 03:27

Zitat von ppisland
.
Um erst mal das richtige zu finden, kann ich nur jedem raten. erst einmal mit genug Zeit sich das Umfeld anzuschauen
Grundvoraussetzung: Genügend Kapital um auch die ersten 12 Monate ohne jeglichen Gewinn zu überleben


mach 24 monate daraus dann stimmt es
Ansonsten absolute Zustimmung is sehr viel wahres in deinem Post, man braucht aber ne zeit hier um das selbst
zuzugeben

Rong Kwang

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#5 von scubath , 14.08.2009 10:12

kommi schrieb:
"Die vorzeitige Unterzeichnung einer Rücktrittserklärung der Anteilseigner ist strafbar und führt zum erlöschen der Co, Ltd. wie alle anderen Vergehen der Gesetze ebenfalls was das Recht der Co. Ltd. angeht. "

kann das nur unterstreichen und bekraeftigen, trotz anderer aussagen meines damals deutschen firmenanwaltes der sich ja super auskannte und alle wege wusste (wie er ans geld der kunden kommt) ist es mir so ergangen, alles futsch, kein thai war schuld sondern die beratungsfirma die gierig wurde.
haette fast den ganzen plan meines lebens in thailand ruiniert und ich kam nach diesem schlechten start nur langsam wieder auf die eigenen beine. heute sehe ich das alles gelassener, aemterjogging (klasse wort) macht mir kaum noch was aus und ich kenne inzwischen genug ehrliche thai die mir auch mal mit tipps helfen. das macht einiges viel einfacher.
gruss jan

scubath  
scubath
Beiträge: 1.968
Registriert am: 05.05.2009


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#6 von Benem ( Gast ) , 14.08.2009 12:48

Ich plane zwar in naechster Zeit nix offizielles zu eroeffnen, habe den Post aber sehr gerne und interessiert gelesen und hoffe natuerlich auf mehr, denn so ehrlich schreiben sehr wenige Leute ueber das Leben in Thailand.

Das mit den Streifenpolizisten erklaert so manche Zustaende in den Touristengegenden!

Ben

Benem

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#7 von veldenz , 14.08.2009 13:52

hallo zusammen,

kann im grossen ganzen kommi nur zustimmen,alle die dies anders sehen sind traeumer den
man nur wuenschen kann das sie bald aufwachen und der sache realistisch gegenueberstehen
bevor groesserer schaden entsteht.

gesetzlich darf kein farang arbeiten uebernehmen die ein thai ausfuehren kann,viele halten sich
nicht daran denn wo kein klaeger ist,ist auch kein richter.

dies geht auch tausend mal gut aber wehe man tritt einem einheimischen oder einer ganzen organisation auf
die fuesse dann geht es richtig ins eingemachte.

richtig gute geschaefte machen in th ist nur wenigen farang beschieden,die rate der gescheiterten ist sehr
hoch die dann sehr kleine broetchen backen muessen wenn sie gewillt sind unter thaiverhaeltnissen weiter
im "paradies zu leben" oder notgedrungen den rueckzug antreten muessen.

veldenz  
veldenz
Besucher
Beiträge: 884
Registriert am: 21.11.2008


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#8 von Hacki-Lu ( Gast ) , 14.08.2009 13:58

Hallo Kommi,

richtig heisst der

Zitat
Spruch des Tages:
Fragt der Millionär den anderen Millionär wir mache ich denn in Thailand am besten 5.000.000 Baht, erwidert der andere, indem Du 10.000.000 mitbringst.



wohl: "Wie macht man ein kleines Vermoegen in Thailand?" Antwort: "In dem man ein Grosses mitbringt!!"

aber das kommt ja auf's Gleiche raus.....!!

Recht interessant, was Du da geschrieben hast....!!

Aber, ich denke, wenn jemand ernsthaft vorhat, hier Geschaefte zu machen und wirklich Geld zu verdienen, dass der sich vorher eingehend mit den "spezifischen Rahmenbedingungen" des thailaendischen Business beschaeftigt und auseinandersetzt.

Ich bin zwar seit ca. 2 Jahren mit 'nem "Rentner-Retierement" (Aufenthaltserlaubnis fuer ueber 50-jaehrige) hier inThailand, habe aber auch so meine Idee, wie ich mit meinem zarten Alter von jetzt 55 meine (noch vorhandene) Energie und Kraft in ein Geschaeft einbringe. Da ich aber von Anfang an eine ganz klare Vorstellung und Strategie fuer diese Aktivitaeten hatte und habe, bin ich z.Zt. immer noch als "Rentner" unterwegs......!! Insofern weiss ich ganz genau, was ich machen kann und sollte - oder lieber bleiben lasse....!!

Das "Rentner-Leben" ist aber auch ganz vorzueglich hier in Thailand....; und sooooo gross ist meine "Sehnsucht" nach 15-16 Stundentagen nun auch nicht mehr;
die hatte ich in Deutschland 25-30 Jahre lang.

Ich moechte, dass mein kleines oder grosses Vermoegen schoen klein oder gross in Deutschland bleibt....!!

Deine Warnungen kann ich daher nur unterstuetzen und befuerworten....; wer es nicht glaubt, wird sich nicht nur eine "blutige" Nase holen sondern auch sehr schnell ein "kleines Vermoegen" in Thailand machen....!!!

Schoene Gruesse aus Chiang Mai

Hacki-Lu

Hacki-Lu

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#9 von ppisland ( gelöscht ) , 15.08.2009 02:28

Danke für die Zustimmungen und netten Kommentare von euch, wollte vielleicht noch anfügen das ich selber jetzt er 41 bin und in Thailand immer meinen Lebensunterhalt verdienen mußte, habe viele dieser Erfahrungen auch selber machen müssen.

Eure Kommi

ppisland

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#10 von thai.fun ( Gast ) , 21.08.2009 19:32

Keine schöne Nachricht: Aber sie soll zeigen das Thailand auch Schatten-Seiten für zu Umtriebige Farangs hat.

Ich hab Jahre in Gummi-Plantagen bei einer Familie die davon gelebt hat, gelebt und hab ein bisschen Ahnung von Mafia etc. in diesen Bereichen..... Muss nicht sein, ist aber nahe-liegend?
MG

Ich hab folgenden Text mit Google übersetzt:

Deutscher Ingenieur getötet durch Bombe in Chon Buri
Chon Buri - Der zerrissene Körper-abgesehen von einem deutschen Ingenieur wurde in Gummi Plantage in Banglamung Bezirk hier Freitagmorgen, Polizei sagte.
Polizei sagte, die nach wie vor von Uwe Keienburt, 45, war ein Ingenieur der Grundstücks-Gesellschaft, wurde durch einen Gummi-Tapper am Morgen.
Polizei sagte, die Bombe zu sein C4 Sprengstoff an den Körper des Mannes, dessen BMW-Autohaus wurde festgestellt, links ca. 500 entfernt.
Polizei sagte, die Mörder mit einer Fernbedienung, um die Bombe detonieren zerrissen, dass sein Körper in Stücke.
Seine Frau, Araya, 40, sagte der Polizei, dass der deutsche Ingenieur ihr Haus auf Sukhumvit Soi 24 um 9 Uhr am Donnerstag und verschwand.
Sie sagte, ihr Mann hatte Konflikte mit einer Gruppe von ausländischen Immobilien-Entwickler und er verklagt, um eine Morddrohung.

The Nation
http://www.nationmultimedia.com/...mb-in-Chon-Buri

[attachment=1]p4.jpg[/attachment]

[attachment=0]pic1.jpg[/attachment]

thai.fun

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#11 von ebiro , 13.10.2009 20:40

Hallo, lieber alter Thread in Internetzeiten: Start August 2009.

Was ich sagen will zur Existenzgründung in Thailand:

Ich stimme in fast allen Punkten dem Threadstarter zu. Es gibt aber eins zu bedenken: Warum in Thailand Geschäfte machen? Was will man hier tun was dem Land UND einem selber nutzt. Seien wir ehrlich viele kommen ja nicht hier her weil sie von Europa aus den Thailändischen Markt sondiert haben, sich über BOI und andere Quellen umfassend informiert haben, und dann mit einem Geschäftsmodell hier starten wollen, das genau auf Thailand abgestimmt ist.

Es sind meist andere Motive.

Warum soll Thailand Farangs Geschäfte ermöglichen die Thais auch erledigen können. Der Apendix zu den Workpermitbestimmungen spricht da eine klare Sprache!
Bedenkt den Kaufkraftunterschied zwischen Europa und Thailand. Ist es nicht so, dass jemand vordergründig die niedrigen Lohnkosten mit einem einfältigen Geschäftsmodell verbindet und sich dann wundert, dass er massive Schwierigkeiten mit der Thaikonkurenz bekommt. Das nehmen die Thais nicht so einfach hin. Warum auch, da wildert jemand in ihrem Revier mit finanziellen Reserven (mehr oder weniger) und nutzt den Kaufkraftunterschied und das Währungsgefälle.

Jetzt mal zu Koh Samui spezifischen Verkommnissen:
Ich verstehe die Thais, wenn sie illegalen Firmen, die nur zum Landerwerb gegründet werden um Landspekulation zu betreiben, einen Riegel vorschieben. Hier wurden in 2007 1200 Companies gegründet, wenn davon 50 echte waren ist das viel.

Bitte vergeßt bei all dem Unbill nicht es gibt jede Menge illegale Aktivitäten von Farangs, sei es aus Dummheit oder Unwissen, wenn man den Thailändischen Gesetzen folgt und die Sicht der Thais einnimmt. Ein Farang kann kein Land besitzen in Thailnd.Ein Farang kann nur dann hier arbeiten/Geschäfte machen, wenn er was drauf hat was Thais nicht können, so einfach ist das.

Aber zurück zur Existensgründung in Thailand.

Die legalen Rahmenrichtlinien für eine Thai-Company sind richtig beschrieben, wenn aber das Geschäftsmodell sauber ist, dann wird kein Bulle auftauchen um Geld abzukassieren. Das kann er nur wenn man in einer Grauzone arbeitet. Wenn die Geschäftspartner Strohmänner sind und nicht wirklich in die Thai-Company inverstiert haben, wird es Probleme geben, vor allem wenn die Shares bei 200-500 THB liegen und Kohle in die Firma reinkommt.
Es reicht einfach nicht zu sagen es ist gefährlich, wenn man die Rahmenbedingungen nicht nennt.
Ich habe hier in Koh Samui, bei großer Konkurrenz im Geschäftsfeld, noch nie unangenehme Besuche gehabt. Warum? Ich bin sauber mit dem was ich vor dem Gesetz und der Konkurrenz tue. Im Gegenteil ich helfe Thailändischen Hausbesitzern , Resortbesitzern und habe für die faire Bedingungen , und eine seriöse Zahlungsmoral. Was auch auf Gegenseitigkeit beruht: Bisher hatte ich nur mit Farang-Hausbesitzern Schwierigkeiten!

Fazit: Es ist gut vorsichtig zu sein aber unangebracht per se Thailand als schwierig im Geschäftsaufbau zu beschreiben. Das ist so wie wenn jamand unter Wasser leben will und sich wundert dass er dort nicht atmen kann.
Dem Fisch (Thai) ist das egal!
L G
Ebi

 
ebiro
Beiträge: 38
Registriert am: 08.09.2009


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#12 von Allgeier , 26.01.2010 14:01

Habe da mal ein paar Fragen:

Seit ein paar Monaten gehoert ein Russe zu meinem engeren Bekanntenkreis. Dieser will in naher Zukunft ein "Reisebuero" eroeffnen. Aber nur speziel fuer russische Gaeste. Er wird wohl ein Company gruenden muessen fuer diesen Fall.

Was mich das angeht? Weil meine Frau eine von den "Gesellschaftern" werden wird/soll.

Wenn ich mich so im Internet umschaue, fallen da Worte wie:

-Public Company Limited
-Company Limited oder auch Privat Limited Company

Was ist denn der erste Schritt in diese Richtung? Vielleicht mal beim District nachfragen oder einem Rechtsanwalt fragen?
Aber auch wenn jemand Ratschlaege hat, bin fuer alles offen.

Zu dem Russen kann ich noch sagen, wenn der thailaendisch in diesem Tempo weiterlernt dann kann der in einem Jahr lesen und schreiben. Also ein Wille ist schon vorhanden etwas auf die Fuesse zu stellen.
Eine thailaendische Frau oder Freundinn hat er nicht.
Landkauf wird nicht in erwaegung gezogen

Eine Arbeitserlaubniss wird/soll dann auch fuer ihn beantragt werden.

Allgeier

 
Allgeier
Besucher
Beiträge: 2.388
Registriert am: 03.10.2009


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#13 von Waitong ( gelöscht ) , 06.02.2010 18:56

Also, ich wuerde mich, an Deiner Stelle, ganz genau nach den Pflichten eines Thai-Gesellschafters erkundigen .

Waitong

RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#14 von phumphat , 07.02.2010 10:53

Zitat von Allgeier
Habe da mal ein paar Fragen:

Seit ein paar Monaten gehoert ein Russe zu meinem engeren Bekanntenkreis. Dieser will in naher Zukunft ein "Reisebuero" eroeffnen. Aber nur speziel fuer russische Gaeste. Er wird wohl ein Company gruenden muessen fuer diesen Fall.
Was mich das angeht? Weil meine Frau eine von den "Gesellschaftern" werden wird/soll.
Allgeier



Wie gut kennst du den (die)Russen?
Ansonsten schliesse ich mich der Aussage von Waitong an.

phumphat

 
phumphat
Besucher
Beiträge: 1.414
Registriert am: 14.10.2009


RE: Leben und Arbeiten in Thailand

#15 von Allgeier , 07.02.2010 14:53

Zitat von phumphat


Wie gut kennst du den (die)Russen?

phumphat



Ein halbes Jahr. Der wohnt auch hier auf der Farm. Ist mein direkter Nachbar. D.H. wir sehen uns jeden Tag mehrmals und habe bis jetzt noch nicht's schlechtes an ihm gefunden.
Aber "Privat ist Privat und Geschaeft ist Geschaeft".

Im Internet habe ich hald was ueber die verschiedenen Company's gelesen.
Ich habe meine Frage hier gestellt weil ich gedacht habe, das vielleicht schon mal jemand eine Company gegruendet hatte und derjenige mehr weiss, wie es mit den Rechten und Pflichten eines Gesellschafter's ausschaut.
Einen Rechtsanwalt habe ich ja zur Hand, aber man tut sich leichter wenn man schon ein bisschen Vorahnung hat.

Allgeier

 
Allgeier
Besucher
Beiträge: 2.388
Registriert am: 03.10.2009


   


Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de