Zitrone

#1 von MooHo ( Gast ) , 26.01.2010 18:28

Ich glaube hier ist der einzige Ort, wo ich noch nicht über meine Zitrone geschrieben habe. Vor knapp 5 Jahren brachte mir ein Freund einen Setzling aus Italien mit, eine Hybridsorte aus Zitrone und Limone. Der Baum fühlt sich in Thailand pudelwohl (wenn man ihn in der Trockenzeit mit Wasser bedenkt) und brachte schon nach einem Jahr einen Wuchs von 15cm auf ca. 100 cm und trug die ersten Früchte. Im zweiten Jahr wasr er dann knapp 2m hoch.
Es waren große Früchte, bis zu 1kg je Frucht. Nun hat der Baum von 3m und bildet viele Früchte aus, somit sind im Schnitt nur noch um die 500g schwer.
MooHo's Zitrone
Ich hoffe mal Rong Kwang hat nichts gegen den Link einzuwenden, schließlich hat er doch schon eine gekostet.

Leider vermehren sich viele Hybride nicht über Samen. So haben wir uns zur Vermehrung über Wurzelbildung am Ast entschlossen.

Der ausgesuchte Zweig wird mit scharfen Messer mehrfach leicht im Umfang in die Rinde geschnitten. Dieder Teil wird dick mit einer Mischung aus Kokosfasern und Erde abgedeckt. Das ganze wird feucht, fast tropfnaß, gemacht, etwas Wurzelhormon hinzu und mit lichtfester Plastikfolie abdecken. Nun kann man die Folie so zubinden, daß keine Feuchtigkeit verdunstet (bzw. kaum verdunstet) oder man muß regelmäßig den Kokos-Erd-Ballen feucht halten, der darf nicht austrocknen!
Nach 5 bis 7 Monaten (im Zweifel lieber etwas länger) haben sich genügeng Wurzel gebildet um die Pflanze eigenständig mit Nahrung zu versorgen. Der Zweig wird unterhalb des Ballen abgeschnitten und eingepflanzt (bitte vorher das Plastik entfernen ).

Mit dieser methode haben wir schon viele Ableger erzeugt. Zur Zeit sind im Garten 4 davon eingeplanzt, drei tragen nun Früchte und der 4. wird wohl im nächsten Jahr dabei sein. Einige haben wir an Freunde abgegeben und bis auf einen tragen alle Früchte.

MooHo

RE: Zitrone

#2 von Rong Kwang ( gelöscht ) , 26.01.2010 21:50

ja das ist schon Gemein von Mooho der hat wohl die Größten Zitronen hier in thailand

Rong Kwang

RE: Zitrone

#3 von MooHo ( Gast ) , 27.01.2010 05:37

Zitat von Rong Kwang
ja das ist schon Gemein von Mooho der hat wohl die Größten Zitronen hier in thailand



Besser die größten Zitronen, als die dicksten Kartoffeln

Leider sind die zum wirtschaftlichen Ausbau geeignet. Erstens zu wenig Bäume und Fläche und zweitens mögen die Thais die nur wenn sie umsonst sind.
Sind die umsonst dann sind die echt lecker, wenn die aber bezahlen müssen dann heißt es "mai arroy".


Der Granatapferlbaum ist leider krank, scheint ein Virus zu sein. Leider kann ich den noch nicht entsorgen, da sich dort das Kolibri-Nest befindet. Ein Neuer wird demnächst angepflanzt, damit die Vögel dann wieder ein heim haben .

Binturong, nach meinen Informationen soll es in Chiang Rai Plantagen mit echten Zitronen geben, weißt du was darüber? In den Geschäften habe ich die aber nie gesehen, dort waren immer Importe aus Australien. Ach ja, aus solchen Samen habe ich auch einen Baum gezogen, der ist nun 6 Jahre alt und immer noch mickrig. Früchte wird der höchstwahrscheinlich nicht tragen, die aus Samen gezogenen Bäume (Wildlinge genannt) tragen selten Früchte und brauchen dazu meist mehr als 10 Jahre.

Auch soll es dort Anplanzungen von Himbeeren und Brombeeren geben.

MooHo

RE: Zitrone

#4 von Binturong , 27.01.2010 10:32

Zitat
Sind die umsonst dann sind die echt lecker, wenn die aber bezahlen müssen dann heißt es "mai arroy".



Wenn die den Thais schmecken, meine Frau mag die Lemonen hier lieber, sie kennt ja Zitronen aus D., dann würde ich sie trotzdem auf dem Markt anbieten (lassen).
Für den einfachen Thai, der schon ums Essen kämpfen muss, sind die zu teuer. (Farangpreise?)
Aber es gibt auch vermögende, die sich auch ein bisschen abgrenzen möchten und durch den teueren Kauf dann auch tun.

Zitat
Der Granatapferlbaum ist leider krank, scheint ein Virus zu sein.



Ich würde trotzdem versuchen diesen zu retten. Mit der Niembaum, Sa Dao,. Blätter, Äste und Zweige klein haken, lange im Wasser auskochen und dann den Baum gegen die Viren spritzen. Das ganze kannst du dann auch machen, wenn Papa und Mama Kolibri mal ausgegangen sind.

Zitronen, Him- und Brombeeren kenne ich von ihr nicht.

Habe hier auch je einen alten (12 Jahre) Lemonen- und auch (richtige) Orangenbaum. Um diese hat man sich aber auch Jahre absolut nicht gekümmert.
Beide verkrüpelt und sind deshalb bald weg.

Muss bei dem Orangenbaum gerade an die Vermehrung von MooHo erstes Posting denken.
Es geht ja um das Erbgut. Das Wurzelwerk ist halt am Arsch. (Habe momentan keinen besseren Ausdruck dafür. Es ist auch morgens….)

Binturong  
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RE: Zitrone

#5 von MooHo ( Gast ) , 27.01.2010 13:54

Zitat von Binturong

Muss bei dem Orangenbaum gerade an die Vermehrung von MooHo erstes Posting denken.
Es geht ja um das Erbgut. Das Wurzelwerk ist halt am Arsch. (Habe momentan keinen besseren Ausdruck dafür. Es ist auch morgens….)



Bei allen Zitrusfrüchten muß man darauf achten, daß die Wurzeln über einige Zeit in der Näße stehen. Such dir ein paar schöne Äste für die Wurzelbildung aus, sdhneide ein paar andere weg und sieh, ob der Boden so 1 - 2m um den Stamm rum schön gelockert ist, dann könnte der sich wieder erholen.

MooHo

RE: Zitrone

#6 von Binturong , 28.01.2010 01:38

Der Baum ist ja schon alt.
Damals vor ca. 12 Jahren wurde der auch in den lehmigen Boden bei mir als Pflänzling eingesetzt. Um diesen jetzt locker zu machen, müsste ich anfangen, zu haken (Lehmboden in der Trockenzeit). Dabei werde ich auch den größten Teil seiner Wurzeln zerstören.
Das bisschen Stamm ist schon so klein, dass ich gerade ein Ästchen für die Vermehrung nach deiner Methode machen kann.

Sollte ich nun mit einer Maurerkelle die Wurzeln frei graben um dann mit lockere Erde das Loch auf füllen?

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RE: Zitrone

#7 von josef , 29.01.2010 15:16

MooHo,
Bei uns in Australien werden keine Bäume vom Samen erzeugt.
90% würden von den Pilzen und Krankheiten nicht überleben.
Wir verwenden Native Bäume, die werden so zwischen 200 bis 300 mm über den Grund abgeschnitten und gepruncht mit den Zweigen von den Früchten wo man haben will.
So ist der Wurzelstock gegen alle Parasiten im Grund resistent und für den Rest hilft halt etwas Chemie.

Binturong,
Denn einen wo du im Lehmboden hattest Solltest du nicht Ruhm hacken, gib im 2 mal im Jahr eine ordentliche Kalk dusche in den Grund, das löst die Chemische Verbindung vom Lehm auf und er kann atmen und leben. 12 Jahre ist kein alter.
Ich erinnere mich, wie ich meine ersten Palmen Pflanzte, als Deutscher, was hat man das schon mit diesen Bäumen für eine Erfahrung.
Ein paar sind mir eingegangen bis ich mit Abdul sprach, er hatte eine Dattelfarm im Iran. Er sagte mir, Palmen wachsen nur wo Wasser ist, sie brauchen sehr viel, wo Palmen sind findest du Wasser. Das machte es für mich klar, ich habe hier sehr schweren Lehmboden wo nichts durch lässt. Ich habe sie die ersten Jahre Fleißig gegossen und alle 2 Monate einen Esslöffel Kalk in ein 20 Liter Gießkanne aufgelöst dazu gegeben, nach Zwei Jahren brauchte ich sie nie mehr Gießen oder Pflegen.



Gruß
Josef

 
josef
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RE: Zitrone

#8 von MooHo ( Gast ) , 29.01.2010 16:19

Zitat von josef

Bei uns in Australien werden keine Bäume vom Samen erzeugt.
90% würden von den Pilzen und Krankheiten nicht überleben.
Wir verwenden Native Bäume, die werden so zwischen 200 bis 300 mm über den Grund abgeschnitten und gepruncht mit den Zweigen von den Früchten wo man haben will.
So ist der Wurzelstock gegen alle Parasiten im Grund resistent und für den Rest hilft halt etwas Chemie.



Das Veredeln ist ziemlich weit verbreitet, da man damit zweierlei erreicht, einmal Resistenzen gegen Krankheit (die aber nicht vererblich ist) und eine weitestgehend gleichbleibende Qualität der Früchte. Die Zucht aus Sämlingen ist sehr aufwendig und langwierig, der Ertrag jedoch vergleichsweise gering. Pfropft man Stecklinge auf eine Tragpflanze auf, die schon einmal geblüht hat, so werden die Stecklinge auch schon früh Früchte tragen.
So werden gerne Zitronen auf Orangenwildlinge aufgepfropft, manche Tragpflanzen werden auch speziell zum Pfropfen gezüchtet. Wenn sich genügend Äste gebildet haben, werden von dort wieder Pfropfe geschnitten und auf neue Tragpflanzen gegeben. Man erreicht eine rasche vermehrung mit gleichbleibender Qualität, da es sich genetisch um nur eine Pflanze handelt.

MooHo

RE: Zitrone

#9 von Binturong , 31.01.2010 10:34

Danke josef,

dass du mir 6 – 8 Stunden buddeln ersparrst. (Hier sollte und darf man ja nie zu schnell arbeiten. Sonst weiß man morgen nicht was man zu tun hat.)
Das mit dem Kalk werde ich versuchen.

Wenn der dich chem. Verbindung von Lehm auflöst, so wie du schreibst, dann kann ich ja den überall, speziell natürlich an den Bäumen und auch, sollte ich mal wieder Gemüse anbauen, dort in den Boden mit einarbeiten?
Habe das nämlich schon auf gegeben, da das Wachstum dessen nicht nur nicht gut, sondern miserabel war.

Woher bekomme ich dann Kalk?
Hat einer vielleicht den Thainamen dafür oder ist der vielleicht: Bhun Khao (weißer Zement)?


MooHo,

das Veredeln ist mir schon von D. her bekannt. Mein Vater hatte das ab und zu gemacht.
Das war damals aber weit weit weg von mir… . Deshalb null Ahnung.
Werde mich neu besinnen und umschauen müssen.

Binturong  
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RE: Zitrone

#10 von scubath , 31.01.2010 11:16

@binturong, genau der ist es :Bhun Khao (weißer Zement)? der sack a 5kg so um die 130 thb. achtung,nicht "ungeloeschten brandkalk"
verwenden. da bleibt nix mehr uebrig von deinen pflanzen. wir kalken unseren boden auf der farm regelmaessig ( 2mal im jahr)
verbessert die beschaffenheit der oberflaeche enorm und auch das "versanden" scheint damit aufzuhoeren.


@mooho, gibt es die moeglichkeit an zwei.drei deiner baeumchen rannzukommen? wuerde mich fuer unseren obstgarten ums haus interesieren. und wie schaut es mit echten orangen aus ? mandarinen?
gruss jan

scubath  
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RE: Zitrone

#11 von josef , 31.01.2010 12:14

Hi Binturong,

Der chemische Name ist "Calciumhydroxid ", das ist der bereits geloeschte Kalk.
Zement??? Den verwenden wir zum Moertel und Concret machen, da er hart wird wie Stein.

Zu deinen Gemüsegarten:
Wenn es Neuland ist, Pflüge viel Kalk und Dünger rein, lasse es für 3 Monate ruhen.
Danach kannst du mit Kartoffeln anfangen die vertragen den Rest sauer noch und lösen den Grund.
Als nächstes Bohnen, Erbsen oder besser roten Klee, die bilden die Nietrogen Säckchen im Grund von wo die nachfolgenden Jahre die Pflanzen zehren koennen, das sollst du alle 7 Jahre wieder holen.nach dem Job kannst du alles anbauen was du magst. Bedenke allerdings es gibt ein paar pflanzen die Saueren Boden wollen, die werden dann eingehen.

Gruß
Josef

 
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RE: Zitrone

#12 von Binturong , 31.01.2010 12:22

Eine Antwort, neue Fragen:

Zitat
"ungeloeschten brandkalk"

,

wie bemerke ich den Unterschiede und wie heißt dass dann auf Thai?


Dann ist also der Kalk den sie für den Strassenbau nehmen nicht der richtige?

Binturong  
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RE: Zitrone

#13 von MooHo ( Gast ) , 31.01.2010 12:49

Zitat von scubath

@mooho, gibt es die moeglichkeit an zwei.drei deiner baeumchen rannzukommen? wuerde mich fuer unseren obstgarten ums haus interesieren. und wie schaut es mit echten orangen aus ? mandarinen?
gruss jan



Ich denke, da ließe sich etwas machen. Natürlich würde ich dir das versprechen abnehmen müßen, diese nicht kommerziell zu nutzen. Ich habe immer noch im Hinterkopf mehr davon zu pflanzen und so meiner Tochter in Zukunft ein Einkommen zu verschaffen. Da möchte ich ihr nicht schon jetzt selbst eine Konkurrenz heranziehen.

Echte Orangen und Mandarinen sind ein Problem, ich weiß keine Quelle wo ich Material bekommen kann.
Bei meinem nächsten Besuch in Vietnam versuche ich Ableger der dortigen Clementinen zu bekommen. So was von fruchtig und intensiv im Geschmack. Da bin ganz schnell vom Gourmet zum Gourmand geworden und habe innerhalb von 20 Miniten 2kg verdrückt

Binturong, ich würde dennoch etwas graben, den nur oberflächige Kalkzugabe wird deinen Boden nicht während der nächsten 20 Jahre significant verbessern. Den der gelöste Kalk muß in die Bodenschichten eindringen und Lehm ist nun mal eine exzellente Wassersperrschicht.
Grabe die Oberfäche etwas um und mische die Erde mit höchsten 10% Kalkstein (CaCO3). 25% Kokosfasern oder anderem Mulch und ca 10% Sand. Feuchte das ganze mit etwas Wasser an und gib z.B. EM (das sind Bodenmicroorganismen, kann überall im Handel kaufen) dazu. Diese Mischung verteile nun zur Mitte gehäuft ringsum den Stamm. Bedecke dann den kleinen mit Kokosfasern und Reishülsen. Wenn du keinen regelmäßigen pH-Test machst würde ich den Einsatz von Kalk (CaOH2) nicht empfehlen und der Einsatz von Branntkalk (CaO) verbietet sich per se.

Die Oberfläche bleibt nun locker und Sauerstoff kann in die Tiefe gelangen. Zitrusbäume vertragen keine Staunäße, da verroten die Wurzeln sehr schnell. Während der regenzeit probier mal aus den Boden direkt um den Stamm mit Folie abzudecken. Das verminderte das direkte Wasser, aber die Wurzel erhalten dennoch durch Diffusion genügend Flüssigkeit.
Im Dezember dem Wasser einmal etwas Wurzelhormon hinzu und im Dezember/Januar alle 2 Wochen etwas Dünger (eine Mischung aus Potasche und einem Speziellen Zitrusdünger, sind kleine blau-grüne Kügelchen, gibt es auch fast überall), aber nie mehr als eine Handvoll in ca. 10l Wasser gelöst. Während des rest des Jahres alle 6 Wochen mal etwas Dünger beigeben.
Dein Baum lohnt es dir.
Im Januar, Februar und März mußt du auf die Schmetterlinge achten, die legen dann ihre Eier an den Blattunterseiten ab. Diese kannst du einfach mit dem Finger abstreifen und so alleine schon die gefräßigen Raupen drastisch reduzieren. Ein Jahr hatte ich mal nicht aufgepaßt und die hatten mir quasi über Nacht einen Baum kahlgefressen. Glücklicherweise hat der sich aber wieder erholt.

Kalkstein - limestone - hin puun
Kalk - lime - puun khaau
Branntkalk - quick lime - ????

MooHo

RE: Zitrone

#14 von josef , 31.01.2010 13:01

Calciumhydroxid = แคลเซียม

So hat es Googel übersetzt, vielleicht hilft es dir.

Es gibt einen Test:

Gehe außer Haus weg von allem. Verwende einen Stein oder Ton Topf, gebe von den Kalk was rein.

Vorsichtig, trage augenschutz und Handschuhe

*1 Wenn es der ungelöschte ist, der wird sehr sehr Heiss, du kannst dich schwerverbrennen oder verätzentzen.

rt.

*3 Wenn es der richtige ist, der setzt sich ab und ist am nächsten Tag schmierig.

Zum *1) Grabe ein tiefes Loch im Lehmboden, schütte den Trockenen Kalk rein, Decke in ab das niemand reinfallen kann, fülle Wasser dazu bis er voll bedeckt ist, nachfüllen wen es verdampft ist.
Lasse in eine Woche unter Wasser, dann ist er wie Tofu und du kannst ihn verwenden, dann ist er auch nicht mehr schädlich oder gefährlich.

Zum *2) denn würde ich nicht empfehlen, wenn du ihn nicht schön verstreust hast du die Zementklumpen im Grund.

Gruss
Josef

 
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RE: Zitrone

#15 von josef , 31.01.2010 13:13

Denn wo sie zum Straßenbau hernehmen ist der Falsche, das ist der Zement, das sie im Untergrund Platten Betonieren um das arbeiten vom Lehm so stark wie möglich unter binden sonst bricht er die Straßen nach jeden Regen auf.

 
josef
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