RE: Schweinegrippe?

#31 von thai.fun ( Gast ) , 01.11.2009 17:23

Zitat von Allgeier
Nur was ist die Loesung von dieser ganzen Verarschaung?


Ich denke das ist eine Frage die sich Milliarden von Abgezockten schon seit tausenden von Jahren nicht mehr stellen.
Warum?
Weil sie die Lösung auch schon seit langen immer mehr gelernt haben und nun Praktizieren.
Nämlich, resigniert und genügsam nicht hin-gucken!

Überlegen wir mal wie-viel Blut schon bei Aufständischen gegen Mächte geflossen ist, seit der Mensch das Feuer und den Knüppel erfunden hat. Ist es da nicht schon ein Evolutionärer Weg den die Menschheit nun in den Genen hat?
Die Evolution, hat die Un/Genügsam Gen mit der Zeit getrennt, nun gibt es die Un und die Genügsamen Gene in den Menschen!
....mit einem Funken von Wahrheit!

thai.fun

RE: Schweinegrippe?

#32 von Allgeier , 01.11.2009 17:47

Zitat von thai.fun

....mit einem Funken von Wahrheit!



Da hast du wohl recht.
Nur sollte es eine Revolution geben, was kommt danach? Die neu an die Macht gekommenen schmecken nach kurzer Zeit den Geruch des Geldes und der Macht und der Kreislauf faengt wieder von vorne an.

Gibt es eigentlich heute eine Regierung auf der Welt wo zum wohle seiner Einwohner handelt?

Allgeier

 
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RE: Schweinegrippe?

#33 von scubath , 01.11.2009 18:45

ja euren @ADMIN
kleiner spass jungs ich bin auch nur hinter der kohle.

scubath  
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RE: Schweinegrippe?

#34 von Chang , 02.11.2009 01:33

Zitat von Allgeier
Hier naeheres zu Schweden:
http://info.kopp-verlag.de/news/...le-tot.html



Da ich überhaupt nichts von dem Link halte, die Verschwörer vom Kopp-Verlage behaupten nach wie vor, das der Jörgl Haider einen Attentat von Mossad zum Opfer gefallen ist.

Hier, etwas seriöser:
http://www.scienceblogs.de/weitergen/200...ppe-impfung.php

Und der Blogger scheint auch ein wenig Ahnung zu haben, worum es geht.

Aber wie gesagt, ich persönlich lasse mich auch nicht impfen.

Und eine kleine Randbemerkung, aus einer Radiosendung die ich vor kurzem gehört habe:
In Nigeria gibt es eine Kampange gegen Poly-Schutz-Impfung, da die führenden "Moslemverbände" des Landes behaupten, daß die Christen/USA/Europa (wahlweise) die Impfdosen mit AIDS vesehen haben, um die Moslems auszulöschen. Seit einigen Jahren wird dieses Gerücht von Imanen verbreitet - währen die Kinderlähmungen in einigen Regionen hochschnellen.
So kann es einem gehen, wenn man zuviele Verschwörungstheorien raucht ...

Ich würde ja darüber lachen wenn es nicht so traurig wäre.

 
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RE: Schweinegrippe?

#35 von Chang , 02.11.2009 01:37

Zitat von Allgeier
Gibt es eigentlich heute eine Regierung auf der Welt wo zum wohle seiner Einwohner handelt?
Allgeier



Ja, Österreich.

 
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RE: Schweinegrippe?

#36 von wiena , 02.11.2009 08:01

In Nigeria kann sich eh kein 'Schwein' die Impfung bezahlen,leisten...meine Verschwörungstheorie ....den Reichtum ,das Öl,haben schon andere ab gesahnt..

 
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RE: Schweinegrippe?

#37 von Allgeier , 02.11.2009 09:45

Hallo Chang

Das mit dem Kopp Verlag ist so eine Sache. Entweder man glaubt's oder nicht. Sollten nur 10% wahr sein an diesen ganzen "Wahrheitstheorien", sind das 10% zuviel.

Ob jetzt der Mossad beim Haider die Finger im Spiel hatte oder nicht spielt auch keine Rolle. Wichtig ist das es offene Fragen gibt und solange die Regierung diese einfachen Fragen nicht beantworten kann oder will, solange gibt es "Wahrheitstheorien".
Da gibt es eine Doku von Gerhard Wischnewski ueber den Haider Unfall. Der stellt da ganz einfache Fragen. Nur wo sind die Antworten?
Jetzt kommt von dir vielleicht der Einwurf: "Nicht der Wischnewski".
Ich finde es traurig das es nicht mehr solcher Leute gibt, die wo nachforschen ob es stimmt was wir von unserern Regierungen vorgesetzt bekommen.

Und das mit dem Impfen ist auch so eine Sache. Impfen ja, aber nicht im Saeuglingsalter. Und warum wird im Saeuglingsalter geimpft? Weil man dann die Impfschaeden schlecht nachweisen kann. Die Pharmaindustrie schuetzt sich durch das fruehe impfen.
Es ist alles nicht so einfach wie es scheint.
Und wegen Impfen und Nigeria. Das hat wohl nichts mit Verschwoerungstheorien zu tun. Das ist in meinen Augen reine Gehirnwaesche der Bevoelkerung durch die Imanen. Die Leute hald aufhetzen gegen die westliche(christliche) Welt.

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RE: Schweinegrippe?

#38 von Chang , 02.11.2009 16:24

Hallo Allgeier!

Ich war noch niemals in Bielefeld.
Du? Dann könntest Du mich bitte aufklären, was ich von dem halten soll?
http://www.bielefeldverschwoerung.de/
Diese Vorfälle sind nicht nur zu 10 % wahr, sondern sie können zu 100% nicht widerlegt werden!

Und ein letztes zu Haider.
Natürlich fürchten sich alle zivilisierten Staaten vor den Atomwaffen die Österreich in den Alpen lagert. Nicht zu vergessen, vor den Gastarbeitern die Österreich immer wieder, z.B. nach Deutschland schickt, zuletzt 1933. Daher ist es nachvollziehbar das einige nicht glauben könnten, das wenn man besoffen mit 180 Sachen sein Auto schrottet, das dann das KEINESFALLS tötlich ausgehen darf! Schon gar nicht wenn es sich um ein DEUTSCHES Auto handelt! Sind ja wohl die sichersten auf der Welt, oder? Vergiss das Fragezeichen und das "oder".

Impfen ja oder nein - für mich ist das eine Abwegungsfrage. Nichts sonst.
Aber die Panikmache ist schon genial, die da vom Stapel gelassen wird. Schulen geschossen, Pflichtimpfung, Tote durch Impfung in Schweden ...

 
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RE: Schweinegrippe?

#39 von phumphat , 02.11.2009 18:53

Ein interessanter Beitrag zur Schweinegrippe-Impfung.

Hans Peter Ehrsam (Schweiz, Diplom Drogist, http://menorha.blueblog.ch/about/)
Achtung! Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff!
Die Durchführung der Schweinegrippe-Pandemie im Rahmen der Pandemie-Planung schreitet voran. …
Die beiden Pandemie-Impfstoffe für Deutschland enthalten Nano-Partikel als sogenannte Wirkverstärker, was aber von allen tunlichst verschwiegen wird.
Nano-Partikel sind kleine Teilchen, viel kleiner als Asbest-Teilchen.
Nano-Partikel zerstören die Zellen von innen her.
In letzter Zeit sind aus Japan und China zwei Studien erschienen, die aufzeigen, dass Nano-Partikel Nervenzellen[1] zerstören und ganz schnell die Lunge[2] zerstört, wenn diese winzigen Teilchen dahin gelangen.
Eine Internet-Seite für Ärzte nennt die Nanopartikel zutreffend NIEDLICHE KLEINE KILLER [3]. Moderner Krieg per Nano-Technik? Hier sind zwei Aspekte zu sehen:
Einerseits das individuelle Leiden das hierdurch erzeugt wird.
Andererseits die gespritzten erforderlichen Krankheitskosten zu Lasten der Allgemeinheit.
Zu beachten ist hierbei auch, dass die Nano-Partikel zerstörerisch und irreversibel in unsere Vererbung eingreifen, besonders in unser zweites Erbgut, in das der Mitochondrien.
Insofern kann man nicht sagen, dass Nano-Partikel in den Impfstoffen denjenigen nicht berühren, der sich nicht impfen lässt.
Dabei ist auch zu sehen, dass mit der Nano-Impfung massenhafte Schäden erzeugt werden, die als das Werk der behaupteten Influenza-Viren ausgegeben werden.
In diese Panik hinein soll massenhaft Tamiflu eingenommen werden, was zum massenhaften Ersticken führt.
Die öffentliche Ordnung soll über dieses Vorgehen zusammenbrechen.
Die Gesundheitsbehörden dagegen behaupten, dass die Impfung deswegen gegeben wird, damit die öffentliche Ordnung nicht zusammenbricht.
Eine bedeutende Frage bei den eingekauften Impfstoffen gegen die behauptete Schweinegrippe ist deswegen die Frage, ob die Impfstoffe Nano-Partikel enthalten.
Unter www.staatsbürger-online.de , hier Stufe II,  Nano im Impfstoff. Was tun? Was tun! Geben wir Ihnen als Dateianhang einen Formulierungsvorschlag, wie Sie Klarheit schaffen können, anstatt zukünftig auch diese vermeidbaren Krankheitskosten über Ihre Krankenkassenbeiträge finanzieren zu müssen.
Diese Frage sollte jetzt verstärkt an Gesundheitsbehörden, an Abgeordnete auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene gesendet werden.
Noch haben wir einige Tage Zeit, die Frage nach den Nano-Partikeln in den Impfstoffen zu thematisieren und auf wahre und klare Antwort zu drängen.
Wenn es zu spät ist, dann ist es zu spät.
– Aus: Newsletter klein-klein-verlag 2.9.2009[4]
Nanu NANO?
Nano-Teilchen sind so klein, dass sie aufgrund ihrer atomaren Anziehungskräfte ganz andere Eigenschaften haben als in deren normalen Größenbereich und deswegen in der Technik und Chemie ganz fantastisch neue Möglichkeiten eröffnen. Seit dem Asbest-Skandal ist auf der anderen Seite bekannt, dass diese Teilchen im Millionsten Teil eines Meters aufgrund ihrer enormen Anziehungskräfte alle Zelltypen durchlöchern und zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.
Einmal in den Körper eingedrungen wandern sie, unter Schädigung und Zerstörung aller Zellen, die sie treffen, immer auf die Orte mit höchstem Stoff- und Energiebedarf zu. Das sind letztendlich das Nervensystem und das Gehirn. Auf ihrem Weg dorthin hinterlassen sie sog. unspezifische Entzündungsreaktionen, d.h. ständige Zerstörung von Zellen und der Versuch des Körpers, diese wieder aufzubauen.
Dies führt zu Verhärtungen der betroffenen Organe, weil der Stoffwechsel und die Funktion der dabei auch angegriffenen Fibroblasten entgleist. Die Fibroblasten bilden die Grundsubstanz, eine Matrix, in die alle Zellen eingebettet sind. Eine funktionierende Matrix ist Voraussetzung für einen funktionieren Stoffwechsel. Die Medizin nennt diese Vergiftungserscheinung Fibrose. Folge: Organversagen.
Dem Körper gelingt es, einen Teil der Nanopartikel auf ihrem Weg ins Gehirn zu binden. Diese entzündungsbedingte Gewebeneubildungen, die gerne auch als Krebs diagnostiziert werden, um Menschen schneller zu schädigen und zu töten, werden von der Medizin als Fremdkörper-Granulome bezeichnet.
Die Nano-Partikel lösen Nerven-Bahnen auf und reißen im Gehirn, an den Umschaltstellen der aufsteigenden zu den absteigenden Nerven Löcher. Die Folgen, Müdigkeit, Konzentrations-, Schlaf- und Atemstörungen bis hin zu Lähmungen, Ersticken, MS, Parkinson, Alzheimer usw. Diese werden jetzt wider besseres Wissen als durch das fiktive H1N1-Virus verursacht behauptet.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert zur absichtlichen Täuschung der Bürger über die Gefahren der Nano-Teilchen bezahlte Auftragskiller, damit diese unter dem Namen Projekt NanoCare[*] diese Zusammenhänge leugnen, indem sie sogar in ihrer Selbstdarstellung auf dem Internet Forschung hierzu explizit ausschließen. Die anonyme Weltgemeinschaft der Wissenschaftler behauptet deswegen auch, dass Nano-Partikel nicht gefährlich seien, weil es keine Forschung gibt, die das bewiesen hätte.[5]
Nun werden ab Ende September in Deutschland freiwillig – je nach Pressemeldung – in 25%, 50% oder 80% der Deutschen, zweimal im Abstand von drei Wochen eine gigantische Menge an Nano-Teilchen, unter dem Vorwand Influenza-Impfung, implantiert. Das führt zu Tausenden bis Hunderttausenden von Toten, die jetzt schon prognostiziert werden, weil zuerst Asthma-Kranke, Schwangere etc. geimpft werden und bei auftretenden Schäden sofort der Blutverdicker Tamiflu gegeben wird, bevorzugt in Schwangere und Babys. [Anm.: Ob die Todesfälle sofort eintreten werden oder erst nach einer gewissen Zeitspanne, kann man wohl nicht mit Sicherheit sagen; TJ]
Die Schäden werden als durch ein Virus behauptet, von dem alle Beteiligten nachweislich wissen, dass es nicht existiert, da es eine entsprechende wissenschaftliche Publikation schlichtweg nicht gibt. …
– Aus: Dr. Stefan Lanka, LEBEN MIT ZUKUNFT, Nr. 5/2009[6]
Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.
2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.«[7]
Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.
Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen
Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.
Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguss, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, dass die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen.[8]
Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, dass hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:
 »Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlass zur der Besorgnis, dass die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.«[9]
Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, dass Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen.
Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit.
Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.
– Aus: http://www.GlobalResearch.ch, F. William Engdahl[10] (8. Sept 2009)[11]


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RE: Schweinegrippe?

#40 von Rong Kwang ( gelöscht ) , 02.11.2009 21:32

Interesanten Link bei alex gefunden
Profiteure der Angst
http://www.youtube.com/watch?v=NwR7Op3gO_M

Rong Kwang

RE: Schweinegrippe?

#41 von Chang , 03.11.2009 00:22

Dieser Thread kommt mir so vor

als würden fünf Jungs um ein Lagerfeuer sitzen,
und sich gegenseitig
Horrorgeschichten erzählen.

Mit Nano-Taschenlampen leuchtet sich gegenseitig ins Gesicht,
während sich die anderen bibbernd vor den WHO-Hexen gruseln.
Experten-Zombies, Halb-Tote überall ...

HUHUHHUUUUUUUU

 
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RE: Schweinegrippe?

#42 von Allgeier , 04.12.2009 07:59

Heute morgen bei "google news" ein Artikel ueber einen "Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus".
Dieser fuehrende Virenprofessor ist Berater der WHO und gleichzeitig auf der Gehaltsliste von einigen Pharmaunternehmen.

http://womblog.de/2009/11/28/schluss-mit-der-dauerpanik/


Auf einigen Webseiten werden die Umsaetze der Pharmaindustrie auf 40 Milliarden Dollar beziffert. Interessant ist auch das Polen vor dem Besuch von Vertretern der WHO keine Schweinegrippefaelle hatte.
Die Pharmaindustrie muss fuer keine Impfschaeden geradestehen, nein der Staat kommt dafuer aus. Also der Steuerzahler. Das gleiche haben wir doch bei den Banken.
Manchmal bin ich muede solche Sachen zu lesen.

Politiker, Lobby's und die Industrie. Ob sich die Regierungen in Asien und Europa so gross unterscheiden? Ich glaube nicht mehr. Wer entscheidet denn noch zum Wohle des Volkes. Es wird entschieden zum Wohle fuer Macht und Geld.
Wie lange muss man noch warten bis die Buerger auf die Strasse gehen und rufen "Wir sind das Volk".

Ein betruebter Allgeier

 
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RE: Schweinegrippe?

#43 von Manfred , 04.12.2009 18:54

Guten Abend Allgeier, ein wahres Wort !!!!!

 
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RE: Schweinegrippe?

#44 von Somprit , 08.12.2009 17:00

… glaubt es oder glaubt es nicht,… Quelle: http://polskaweb.eu/news/13.html irgendwann kommt wohl immer alles auf......

Albert Osterhaus (* 2. Juni 1948 in Amsterdam; eigentlich Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus, genannt: ist ein niederländischer Veterinärmediziner und Virologe. Seit 1993 ist er Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität Rotterdam. International bekannt wurde er aufgrund seiner Forschungsarbeiten zu SARS und zu Influenza A/H5N1, dem Erreger der so genannten Vogelgrippe. – http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Osterhaus

Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heisst Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam.
Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO.

Größter Betrüger der Weltgeschichte ?

"Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus" nennt sich der Herr, welcher als erster eine angebliche Übertragung des Vogelgrippe- Virus A/H5N1 nachgewiesen haben will und hiermit die erste weltweite Panik vor Geflügelprodukte auslöste, die der Welt über 100 Milliarden Euro Schaden einbrachte. Nutznießer dieser Hysterie war vor allen Dingen der schweizer Pharmariese "Roche", der schnell mit "neuen" Impfmitteln und anderen Arzneien im Werte von x- Milliarden zur Stelle war. Osterhaus ist der eigentliche führende wissenschaftliche Kopf bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Fragen um die "neue" Grippen, steht aber gleichzeitig offenbar auf den Gehaltlisten von GSK Bio Dresden, Aventis, Roche und Baxter in den USA. Er und seine Truppe sollen es auch gewesen sein, die bei der WHO zuletzt die Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe zur Schweinegrippe durchgesetzt haben. Ähnlich agierten sie auch schon zur Erzeugung von Hysterien um die Vogelgrippe. In diesem Zusammenhang tauchte auch immer wieder ein Leipziger Virologe Namens "Klaus Stöhr" als Leiter des Global Influenza-Programms der WHO auf. Er arbeitet heute beim schweizer Pharmakonzern Novartis.

Hysterie durch verbrecherische PR Kampagne

Osterhaus arbeitet "eng" mit den Leitern deutscher und anderen europäischen und überseeischen Forschungsinstituten zusammen. Sie könnten somit ebenfalls Teil eines mafiösen weltumspannenden Netzwerkes sein, die der Pharma Industrie gefällig sind. Zu weiteren Verdächtigen gehören aber auch Gesundheits- Politker, Journalisten, Ärzte und Gesundheits-Behörden. Milliarden liegen auf dem Tisch und da ist sich doch jeder erst einmal der Nächste. Zweifelsohne gibt es bis heute keinen Nachweis darüber ob Arzneien gegen Schweine- oder Vogelgrippe überhaupt wirksam sind oder waren. Mehr bekannt ist dagegen, dass Impfungen sich zuletzt auch als gefährlich und nebenwirkend bewiesen. Das natürlichsten Heilmittel gegen die neue Grippe sind Hygiene und häufiges Händewaschen, worauf die WHO allerdings nur in wenigen Ankündigungen hinweist, rät aber dutzende Male zu Impfungen. Die übertriebene Reaktion des WHO auf die Viruse A/H1N1 und A/H5N1 ist Teil einer betrügerischen PR-Kampagne, die durch viele gierige und korrupte Helfer ein unglaublicher Erfolg wurde. Über 40 Milliarden Dollar soll die Pharma- Industrie alleine hierdurch bereits eingenommen haben.

Regierungen sind verpflichtet zu reagieren

"Polskaweb News" versorgt schon seit Monaten seine Leser mit den seltsamen Ungereimheiten um die neuen Grippen. Nach unserer Ansicht gibt und gab wahrscheinlich niemals eine andere als unsere alte saisonale Grippe. Die Labors in Europa, die auf Schweinegrippe tatsächlich selbst testen und keine Mittel hierzu von Dritten nutzen, sind nicht gerade zahlreich. Einige Länder haben gar keine solche Möglichkeiten. Da hilft dann das Robert Koch Institut oder ein anderes in Holland oder Großbritannien aus. Ist doch kein Problem, sie kennen sich doch alle untereinander. Ein gutes Beispiel hierzu ist Polen, was sich 7 Monate lang gegen die druckmachende WHO durchsetzte. Kein Pole starb bis vor einer Woche an der Schweinegrippe, nur wenige waren infiziert. Dann kamen Vertreter der Pharmaindustrie nach Warschau und schon starben gleich 16 Menschen in nur wenigen Tagen, angeblich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Wir sehen uns in diesem Zusammenhang jetzt immer mehr um einen kriminellen Hintergrund der neuen Grippen bestätigt und fordern die Regierungen auf, mit schärfsten Maßnahmen zu antworten, denn die Gier wird ansonsten zu einer wahren Gefahr für unser aller Leben.

Update 26.11.2009 21 Uhr

Nach einem Bericht der dänischen Tageszeitung "Information" haben viele Länder, hierunter Dänemark, Verträge mit den großen Pharmaunternehmen die auch die Impfstoffe gegen die angebliche Schweinegrippe herstellen. Diese verpflichten sie zum Kauf ihrer Arzneien im Pandemie- Fall. Nach Schätzungen der Investmentbank "JP Morgan" hat die pharmazeutische Industrie bisher Impfstoffe für mehr als 11 Milliarden Dollar in der letzten Zeit verkauft, der größte Teil des Umsatzes sei hierbei durch das Ergebnis der letzten WHO-Entscheidung bezüglich der Schweinegrippe zustandegekommen. "Dies ist ein echtes Problem und es ist beunruhigend, dass viele Mitglieder der WHO die Verwendung bestimmter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfehlen und damit ihre eigentlichen Ziele deutlich machen." - zitiert "Information" den Epidemiologen Tom Jefferson vom Cochrane-Zentrum in Rom. Dänische Journalisten sprechen nun bereits offen von Korruption als Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie: "Viele Wissenschaftler, scheinbar unparteiisch, arbeiten für die WHO und stehen kurioserweise gleichzeitig auf den Gehaltslisten der Pharma-Unternehmen, welche die Impfstoffe produzieren".

Der zweite Hauptverdächtige

Einer dieser H1N1- Experten der WHO, Dr. Frederick Hayden, ein guter Bekannter des Holländers Osterhaus, berät die Weltgesundheitsorganisation. Er hat auch den Vorsitz in einer speziellen strategischen Gruppe (SAGE) bei der WHO die im Juli sogar vorschlug jeden Weltbürger 2 Dosen Impfstoff zu verabreichen "um einen angemessenen Schutz gegen die neuen Grippe zu gewährleisten". Dies obwohl andere Wissenschaftler eine einzige Impfung für ausreichend hielten. Journalisten der dänischen Zeitung "Information" haben festgestellt, dass Dr. Hayden auch sehr viele andere Arbeitgeber hat, die da z.B. Roche, RW Johnson, SmithKline Beecham und Glaxo Wellcome heissen. Seriöse Wissenschaftler und Journalisten fragen sich natürlich schon seit langem, ob die Aktionen der Pharmaunternehmen rein der PR dienen, oder hat man es tatsächlich mit einer gefährlichen Pandemie zu tun. Nach Angaben der WHO sind in 8 Monaten an der neuen Grippe über 6 Tausend Menschen gestorben, während die saisonale Grippe jedes Jahr bis zu 600 000 Menschen dahinrafft. Noch Fragen hierzu ?

Pharma-Lobby in der WHO

Es ist eine riesige Pharma-Lobby in der WHO tätig und dies schon seit Jahrzehnten. so ist es sehr schwer zu durchschauen, was den Interessen der Industrie dient, oder als sachliche Information zu klassifizieren ist. Unsachlich, unverantwortlich und hochgradig kriminell war auf jeden Fall die Bekanntgabe der Schweinegrippe- Pandemie durch die Handlanger der Pharma- Riesen. Diese sog. WHO Influenza-Berater verfolgen nur eigene Interessen und die ihrer Arbeitgeber aus der pharmazeutischen Industrie. Gemessen an den Umständen dieser grausamen PR Kampagne in dessen Folge auch Menschen nach Impfungen starben, harmlose Krankheiten zu weltbedrohenden Monstern erklärt oder gar frei erfunden wurden, haben wir es offenbar mit hochgradigen Kriminellen zu tun, die keinerlei Gnade verdienen. Es geht jetzt um mehr als nur einen falschen Alarm und Korruption, sondern auch um die vermutliche Erfindung von gefährlichen Krankheiten in Verbindung mit Begriffen wie z.B. "Spanische Grippe".

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RE: Schweinegrippe?

#45 von wiena , 09.12.2009 09:53

Für 'Verschwörungstheorethiker' eigentlich ein alter Hut...

Dokufilm 1


Wie der Stuttgarter Verein „Neue Impulse e.V.“ auf seiner Webseite bekannt gibt, ist ab sofort eine kostenlose Video-Dokumentation mit Hintergründen zur Vogelgrippe-Panikmache erhältlich. Die Produktion der DVD wurde durch Spendengelder ermöglicht, weshalb die Dokumentation auch kostenlos bzw. gegen eine freiwillige Spende beim Verein bestellt werden kann. Für die Redaktion konnte der Verein die freien Journalisten Michael Leitner und Thomas A. Hein gewinnen, die beide bereits für verschiedene Fernsehsender tätig waren. Die Reportage unterscheidet sich denn auch deutlich von der üblichen oberflächlichen Abhandlung des Themas in den bekannten Medien.


Dokufilm 2


Pharmaunternehmen können in Deutschland nach Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell" auf, wie dieses System funktioniert.

Uwe Dolata ist Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, ermittelt immer wieder gegen verschiedene Pharmafirmen. "Sehr perfide" nennt er die Methoden der Pharmaindustrie. "Sie geht vor mit einem Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat", sagt Dolata. Politik, Verwaltungen, niedergelassene Ärzte und Krankenkassen seien vom Einfluss der Pharmalobby durchdrungen. "Sie nimmt Einfluss direkt oder indirekt, sie begeht Sponsoring, sie füttert an." Auch Forschungsberichte und Universitäten würden beeinflusst.

Wichtigstes Ziel ist dabei offenbar immer, Medikamente gewinnbringend zu verkaufen. Auch fragwürdige Mittel werden nach Ansicht von Kritikern in den Markt gedrückt, eine Gefährdung der Patienten in Kauf genommen. "Der auch in der Öffentlichkeit immer noch vorherrschende Irrglaube, ein Arzneimittel, was zugelassen ist, ist sicher, ist eindeutig nicht richtig", sagt Professor Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Insider berichtet
Das bestätigt auch ein Pharma-Insider, der für Frontal21 erstmals vor die Kamera geht. John Virapen ist ein ehemaliger Geschäftsführer des Pharmariesen Lilly in Schweden. "Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen", sagt er. "Falls sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es." Die Unternehmen streiten dies dagegen ab. Der Pharmariese Lilly etwa betont, das für das Unternehmen, "die Qualität seiner Produkte und Sicherheit der Patienten an erster Stelle stehen."

Auch Monika Kranz fühlte sich wahrscheinlich sicher, als sie das Antidepressivum "Zoloft" der Firma Pfizer einnahm. Sie litt jedoch unter Nebenwirkungen, zwei Wochen nach Beginn der Therapie nahm sich die fast 50-Jährige das Leben. "Meine Frau könnte heute noch am Leben sein, wenn Pfizer rechtzeitig informiert hätte über die Risiken des Medikaments", glaubt ihr Mann Lothar Schröder. Antidepressiva vom Wirktyp wie "Zoloft" - so genannte Wiederaufnahmehemmer (SSRI) - können eine erhöhte Selbstmordneigung auslösen. Warnungen waren in den USA bereits seit langem bekannt, als Monika Kranz das Mittel einnahm. Im deutschen Beipackzettel wurde im April 2005 jedoch noch nicht davor gewarnt.

"Selbsthilfegruppen instrumentalisiert"
Den guten Ruf ihrer Produkte lässt sich die Pharmaindustrie einiges kosten: 40 Prozent der Einnahmen fließen ins Marketing, erklärt der Pharmakologe und Korruptionsexperte Peter Schönhöfer. Nur zehn Prozent werden dagegen in die Produktentwicklung und Forschung investiert. "Das heißt, es geht viel mehr in Werbung, Information, in Unterstützung von Menschen, die die Produkte fördern, als in die Entwicklung neuer Produkte", sagt Schönhöfer.

Auch Selbsthilfegruppen werden nach Angaben des Korruptionsexperten für Marketingzwecke instrumentalisiert. Mitte der 80er Jahre habe die Pharmaindustrie die Patientenorganisationen als Marketingagenten entdeckt. "Wenn sie finanziert werden, geben sie den Finanzierern zurück, dass sie für deren Produkte werben", sagt Schönhöfer. "Nicht alle, aber viele Selbsthilfegruppen sind nicht besser, als der verlängerte Arm der Pharmaindustrie."

"Korruption beginnt im Stillen"
Besonders wichtige Produkt-Verteiler sind laut Schönhöfer auch manche Ärzte. "Das ist leider eine verbreitete Spezies von Medizinexperten, die gegen Geld verzerrte Informationen verbreiten, Produkte loben, ohne auf die Risiken hinzuweisen." Das sei nicht akzeptabel. "Solche Experten sind das, was wir in unserem Slang als "Mietmäuler" bezeichnen. Sie reden das, was ihnen vorgesetzt wird, nicht um den Patienten oder die Ärzte zu informieren, sondern um ihnen Fehlinformationen, blumenreich zu vermitteln", sagt Schönhöfer.

Wenn Pharmavertreter einen verschreibenden Arzt für ihre Produkte gewinnen können, kann das enormen Umsatz bringen. Deshalb sind auch niedergelassene Ärzte ein wichtiges Ziel für manche Unternehmen. Ermittler Dolata berichtet, dass Korruption immer "im Stillen" beginne. "Mal eine Einladung zum Essen oder auch das Anbieten von Software, von Hardware für die Arztpraxis - oder eben Annehmlichkeiten, die geboten werden, Reisen in Form von Vorträgen." Die Pharmaindustrie investiere viel Geld, um Abhängigkeiten zu schaffen. Etwa 90 Prozent der Fortbildungen für Ärzte seien von der Pharmaindustrie gesponsert, sagt Dolata.

Schwierige Ermittlungen
Vor juristischen Konsequenzen müssen die Pharmamanager aus Dolatas Sicht bisher wenig Sorge haben. "Die Pharmaindustrie kann ganz entspannt den Ermittlungsbehörden, den Polizeien, den Staatsanwaltschaften und den Gerichten entgegensehen, weil es noch keine Verurteilung in Deutschland gegeben hat, die auf Bestechung, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, auf Korruption durch die Pharmaindustrie zurückzuführen ist, die auch eine Abschreckung darbieten könnte", sagt der Fahnder.

In München etwa fanden Ermittler heraus, dass vermutlich tausende Klinikärzte bestochen wurden. Tausende Strafverfahren wurden eingeleitet - und meistens wieder eingestellt. Verurteilt wurden bisher Ärzte und kleine Pharmavertreter, Pharmamanager blieben in der Regel ungestraft. Für Dolata steht fest: "Die Pharmaindustrie kann in Deutschland eigentlich machen, was sie will."

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