RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#121 von Binturong , 31.01.2012 10:30

kannst deinem bekannten sagen, dass er da selbst nochmals sich - besser - informiert

http://www.reiseversicherung-verglei...enversicherung/

Zitat
Reisedauer: Der Jahres-Reiseschutz gilt für beliebig viele Reisen innerhalb eines Jahres, die bis zu maximal 45 Tagen je Reise dauern dürfen.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#122 von Tango , 31.01.2012 18:16

Na ja, nun ist ja einiges zum Thema geschrieben worden. Sogar Ratschläge wurden gegeben.
Ich wollte aber nur auf die Möglichkeit hinweisen, dass die Rentner, die es nicht so gut haben wie ein Choti, Somprit oder Tango, die immerhin eine Beihilfe in Anspruch nehmen können, ruhig einmal den Gang zur Krankenstation ins Auge fassen sollten. Denn der Gang dorthin kostet nichts.
Und solange es Krankenhäuser und Krankenstationen gibt, die auch Farangs kostenlos behandeln, warum soll man diese Chance nicht nutzen?
Ein schlechtes Gewissen muss man deshalb nicht haben, zumal wir Farangs genug geschröpft werden von der Regierung.
Außerdem kann ein gelbes Buch nicht schaden, denn es bringt immer Vorteile mit sich.

Natürlich gibt es auch Ehefrauen, die vielleicht zu fein dazu sind, sich im Governmentkrankenhäuser anstellen zu müssen und lieber den Farang dann nur mit der „Wulffschen Wahrheit“ herüber kommen.

Ich jedenfalls werde weiterhin zur Krankenstation gehen, wenn ich kleine Wehwehchen zu behandeln habe und gebe dann gerne für diese kostenlose Behandlung etwas in den Spendentopf.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#123 von MooHo ( Gast ) , 31.01.2012 21:34

Zu meiner Thailandzeit machte die Krankenstation darauf aufmerksam, daß auch ich in den kostenfreien Behandlungsgenuß käme. Man schrieb auf, welche Unterlagen benötigt wurden (ein gelbes Buch war nicht dabei).
Na gut, hab die Unterlagen zusammengestellt und darüber in Foren berichtet, was mir quasi Androhung von Schlägen einbrachte (wie könne ich als Farang den armen Thais auch noch ihre kostenfreie Behandlung wegnehmen).
Einige Zeit später kam die Leiterin der Station sehr zerknirscht vorbei. Es habe sich wohl was geändert und ich käme nicht in den Genuß. Die 20 Baht, die jedesmal für einen Verbandwechsel und Wundversorgung bezahlte machten sich wirklich nicht großartig bemerkbar.

MooHo

RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#124 von Somprit , 31.01.2012 22:26

.. nun ja, „geschrieben & geraten“ wurde viel und ein schlechtes Gewissen hatte ich über ein paar lockere Jährchen wahrlich nicht, als ich aufgrund meiner damals gültigen „gelben-30-Baht-Karte“ im Ampör(Bezirks-)Krankenhaus Hang-Dong kostengünstig, .... besser wohl für „läppische-30-Baht“ behandelt wurde.

Deswegen sehe ich es im Grunde ebenso, wie unser @Tango, der schreibt

Zitat
... Und solange es Krankenhäuser und Krankenstationen gibt, die auch Farangs kostenlos behandeln, warum soll man diese Chance nicht nutzen? ...



Doch was ist, wenn es im Falle eines wirklich „schweren Falles“ plötzlich zu erheblichen „An-/ Rück"-Forderungen seitens einer übergeordneten Stelle kommt ...

Denn DIE können sich offenbar auf eine bestehende Gesetzeslage berufen, welche genauso „schwammig“ gehandhabt wird, wie es in den unterschiedlichsten Fällen bei der Immi bzw. dem Straßenverkehrsamt der Fall zu sein scheint/ist!

Und wenn @Tango meint

Zitat von Tango
... Außerdem kann ein gelbes Buch nicht schaden, denn es bringt immer Vorteile mit sich. ...



... hat er nicht nur den Nagel auf den Kopf getroffen, denn dieses „Büchlein“ dürfte in naher/mittlerer Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen!

Auch hierzu

Zitat von Tango
... Ich jedenfalls werde weiterhin zur Krankenstation gehen, wenn ich kleine Wehwehchen zu behandeln habe und gebe dann gerne für diese kostenlose Behandlung etwas in den Spendentopf.



stimme ich @Tango zu, begleite ihn gerne, nur was ist nun wirklich & wahrhaftig „Sache“, wenn es um größere Eingriffe geht

... ob dann der „Spendentopf“ genügsam sein wird....

Diese Frage aller Fragen ist nach dem derzeitigen Sachverhalt wohl theoretisch ... oder sollte ich sagen: in der Praxis geklärt... wenn nicht die vorhandene Rechtsunsicherheit wäre...

Denn wie antwortete man(n)/Frau auf der Hotline des Gesundheitsministerium unter 1330

Zitat
„Ich habe meine 13-stellige Reg.-Nr. unter der Service-Hotline 1330– welche übrigens 24-Stunden besetzt ist - durchchecken lassen und bekam die Auskunft: Positiv, berechtigt zur kostenfreien Gesundheitsfürsorge, Ausnahme: Keine Unfallfolgen!

Gleichzeitig erhielt ich die Auskunft, dass dies NICHT generell für Farang/Ausländer möglich sei, sondern nach Vorlage des Tabien-Baan bzw. nachgewiesener Reg.-Nr. eine Sonderprüfung beim aufgesuchten Ampör-Krankenhaus anhand der Reg.-Nr. einsetzen würde....

Allerdings erhielt ich trotz wirklich intensiver Nachfrage nach den Kriterien, welche zu einem positiv bzw. negativ führen würde KEINE erschöpfende Antwort ... warum, wieso...keine Ahnung!



Fazit: Nichts genaues weiß man(n)/Frau nicht!

Daher bleibt nur der teure Rat: Sei rechtszeitig Krankenversichert


Apropos; mit der „Wulff`chen Wahrheit", haben wir nicht alle damit in unserem Kreis zu kämpfen ...

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#125 von Choti , 01.02.2012 07:49

@Somprit,
Dein Beitrag von gestern, um 22.26 Uhr, hätte fast von mir kommen können, nur nicht so gut aufgebaut wie von dir. Inhaltlich stimme ich voll mit dir überein.

Wir leben halt freiwillig in einem Land, in dem der jeweilige uns gegenübersitzende Mitarbeiter des Landes “das Gesetz ist”. Ich bezeichne diese Situation als praktische Handhabung thailändischer Gesetze, Rechtverordnungen und Dienstanweisungen auf der Basis des persönlichen Wissens des Mitarbeiters. Aus dieser Situation heraus entstehen dann oftmals zwischen uns “Farangs” unterschiedliche Informationen über ein und dieselbe thailaendische Rechtssache. Die jeweilige Wertung der Infos bleibt jedoch jedem selbst überlassen. In einem Forum werden diese Infos nur weitergegeben und ggf. auch mit Ratschlägen verbunden. Sie sind nicht als persönliche Differenzen zu werten und sind insbesondere auch keine charakterliche Beurteilung der Ehefrauen, die z.B. in der Sache “gelbes- Buch-Kosten-der-Krankenversorgung” in der Position eines Boten fungieren

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#126 von Somprit , 04.02.2012 19:44

... tja, hü-hot-hü-und-Buddha-weiß-was-noch-alles...

Der Thaiticker vermeldete heute:

Zitat
Krankenversorgung für Ausländer - Keine kostenlose Krankenversorgung für Ausländer!

Bei einer Anfrage zur kostenlosen Krankenhausversorgung im "Ministry of Public Health" wurde eindeutig mitgeteilt das es keine kostenlose Krankenversorgung für Ausländer gibt.

Ausländer, die in Thailand arbeiten, können durch Social Security Department versichert sein, aber das muss der jeweilige Arbeitgeber machen.

Bisher hat sich ergeben ... .

Es gibt aber Ausländer diese werden an vereinzelten Krankenhäusern medizinisch versorgt,. ...

Voraussetzung war das man bei den jeweils örtlichen Stellen (Amphoe) registriert ist.
Der Ausländer muss im Besitz eines "gelben Hausbuches" sein
Danach haben diese sich bei einem staatlichen Krankenhaus registrieren lassen. Von diesem erhielten sie eine nAusweis, Karte die sie dort (und nur dort), zur ärztlichen Behandlung berechtigte.

Es gab und gibt aber auch Krankenhäuser die es ablehnen, andere praktizieren es so das sie anteilige Zuzahlungen verlangen.
Aber alle verlangten das "gelbe Hausbuch".
http://www.thai-ticker.com/urlaub/resident.htm#khv



… also ganz einfach, mit einer schweren Erkrankung den mühevollen Weg mal gehen, und berichten

Denn wie ich bereits hier schrieb:

Fazit: Nichts genaues weiß man(n)/Frau nicht!

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#127 von Choti , 05.02.2012 05:57

Moin, Moin,
was somprit vorschlug,

"… also ganz einfach, mit einer schweren Erkrankung den mühevollen Weg mal gehen, und berichten"

soll nach meinen Informationen in Chiangmai getestet werden. Hoffentlich dauert es nicht zulange mit dem Test und hoffentlich springt der "Krankheitsfall" nicht ab.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#128 von Allgeier , 05.02.2012 06:09

Zitat von Choti
"… also ganz einfach, mit einer schweren Erkrankung den mühevollen Weg mal gehen, und berichten"



Zahnstein entfernen. Ich schieb es schon wieder ein halbes Jahr, aber das waere was damit man es ueberpruefen koennte ob das Gelbe Hausbuch zieht oder nicht.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#129 von Binturong , 05.02.2012 11:57

Zitat
Zahnstein entfernen.



nimm eine Stahlpinzette und kratz den selber weg.
Ein zahnarzt macht nichts anderes.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#130 von Allgeier , 05.02.2012 19:47

Zitat von Binturong
nimm eine Stahlpinzette und kratz den selber weg.



Ich geh eben gern zum Zahnarzt, die Atmosphaere hab ich dort gerne. Wenn eine alte Oma am Nachbarstuhl liegt und man kann zuschauen wie ihr ein Zahn gezogen wird. Das bringt Abwechslung in den Alltag.
Und die Zahnaerztinnen dort sind auch ganz nett.

Nein, ich brauch keinen Psychiater. Mit der Zeit wird man hier so. Ganz normal.

 
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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#131 von Binturong , 06.02.2012 01:12

Zitat
Und die Zahnaerztinnen dort sind auch ganz nett.



mein argument um immer wieder mal einen unfall zu haben.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#132 von Tango , 28.11.2012 09:01

Ich habe mir die Mühe gemacht und habe die 14 Seiten hier in diesem Thread einmal flüchtig durchleuchtet.
Auch hier haben einige Member wieder neue Themenbereiche herangezogen, die eigentlich hier nicht hingehören, was allerdings kein Beinbruch ist. Man hat auch wieder ein EFZ erwähnt.

Aufzeigen möchte nur ganz wenige Aussagen, die nach meinem Kenntnisstand etwas anders lauten müssten.

Ein Member antwortete wie folgt:

a) Nur Du, @Hotjob liegst leider völlig neben der Spur
Das hat absolut nichts mit Geld geben an die Freundin und einem damit verbundenen Hauskauf zu tun!
Im Grunde besteht zwischen dem Inhalt des „Blauen Hausbuch“ und dem „Gelben Hausbuch“ auch kein großer Unterschied!
Das „Blaue“ bekommen NUR thailändische Staatsangehörige, das„Gelbe“ ist für den Ausländer vorgesehen und ist mit einer amtlichen/behördlichen „Anmeldebestätigung“ gleichzusetzen; die sogenannte Hausbescheinigung oder auf Thai “Tabien Ban”.

b) Das blaue Buch (TR12) ist der Standard für alle Thais, das gelbe Buch (TR 13) wird für Ausländer ausgegeben.
Das ganze ist total kostenlos!

c) Sollte die thailändische Angetraute ein Haus „anmieten“, so ist sie doch in der Regel an ihrem „Stammwohnsitz“, (Elternhaus) dem dort angelegten Tabienbaan registriert und bekommt für das nun angemietete Haus kein eigenes, zusätzliche "Blaues Buch"!

d) ... tja, so sind sie wirklich, die thailändischen göttlichen Beamte, wissen alles, reden viel ... und haben doch keine Ahnung, handeln nach eigenem Gutdünken

e) hat er nur zum Teil recht, denn es ist nicht das „Standesamt“ sondern das „Einwohnermeldeamt“,

f) Der/die Hauseigentümer (Grund & Boden) bekommen ein "blaues" Buch, in welchem die thailändischen Staatsbürger, welche dort wohnen, aufgelistet sind!

Meine Antworten zu a)
Es müsste heißen: „Das blaue Hausbuch wird ausschließlich nur an Hauseigentümer ausgegeben. Da ich als Ausländer auch Hauseigentümer hier in Thailand sein darf, da es sich bei einem Haus um „bewegliches Vermögen“ handelt, bekomme ich als Eigentümer eines Hauses auch ein blaues Hausbuch.

Ziehe ich nun selbst als Ausländer in mein Haus ein, so werden alle weiteren Mitbewohner in dieses Buch eingetragen. Die Eintragung ins Melderegister wird beim Amphoe von der so genannten „Meldestelle“ vorgenommen.
Das blaue Hausbuch gehört zum Haus. Ziehen Personen ein oder aus, so ist dies meldepflichtig.

Zu b) Das blaue Buch (bei uns Thor Ror 14) ist der Standard für alle Hauseigentümer

Zu c) In der Regel, solange die Tochter bei den Eltern im Haus wohnt, steht sie als Mitbewohnerin in dem blauen Buch (Melderegister) der Eltern.
Mietet sie nun ein Haus und zieht dort ein, entweder alleine oder mit Anhang, so ist der Hauseigentümer vom angemieteten Haus verpflichtet bei seinem zuständigen Amphoe diese Personen, die dort einziehen zu melden. Diese Personen, soweit sie Thais sind, werden dann im Melderegister aufgenommen.
Sie bekommt also als Mieterin kein eigenes Hausbuch, da bereits beim Eigentümer eines vorliegt.
In den meisten Fällen geht dann die Mieterin zur Meldestelle, denn auch sie muss ihren Umzug dort melden.
Im blauen Buch der Eltern wird nach diesem Umzug vermerkt, wo die Tochter hingezogen ist. Es wäre daher ratsam, dass die Tochter eine Kopie des Hausbuchs der Eltern zur neuen Meldestelle mitbringt, dies vereinfacht die Ummeldung.

Zu d) Die Redensart kommt mir bekannt vor und „Göttliche“ haben wir hier auch als Member. Ich persönlich kann nicht klagen, bin bislang immer freundlich bedient worden. Bei voraussehbaren Schwierigkeiten schicke ich immer meine Frau vor.

Zu e) Die Standesämter führen die Heirats- Geburts- sowie die Sterberegister. Für das Meldewesen ist die so genannte Meldestelle zuständig.

Zu f) Grund und Boden hat nun wirklich nichts mit dem blauen Buch zu tun, denn die Bearbeitung dafür liegt beim so genannten Grundbuchamt und dort bekommt man das Chanod.
Deshalb ist es ohne Bedeutung, ob das Grundstück den Eltern gehört. Denn ein blaues Buch wird erst dann ausgestellt, wenn auf dem Grundstück ein Wohnhaus gebaut wird. Bei Fertigstellung bekommt dann der Eigentümer des Wohnhauses, egal, ob Ausländer oder Thai das blaue Buch ausgehändigt.

Zu Sonstiges
Der Normalfall sieht doch so aus: Der Ausländer macht die Kohle locker und die Lebensgefährtin oder dann auch Ehegattin wird Eigentümerin eines Hauses.

Aufgrund der Meldedaten, die dort registriert werden, stellt dieses Melderegister etwas mehr dar, als nur eine Wohnsitzbestätigung.
Es entlastet enorm die Behörden und die Familie muss nicht ständig einen Auszug aus dem Hausregister oder eine Bescheinigung beantragen, falls dies gefordert wird.

Das gelbe Buch hingegen stellt wirklich nur eine Wohnsitzbestätigung dar. Daher wäre es viel sinnvoller, wenn die Ausländerbehörde (hier Immigration) dieses ausstellen würde. So könnte die überflüssige 90-Tage-Meldung wegfallen.
Wie jetzt zu lesen war, beklagte sich einer, dass die Botschaft zur Ausstellung einer Wohnsitzbescheinigung das gelbe Buch verlangte.
Unsere hiesige Meldestelle ist das Immigration Office, dies ist in Deutschland nicht anders, denn dort nennt man es Ausländerbehörde. Der Bearbeiter der Botschaft hat sich davon zu überzeugen, dass sich diese Person in Thailand angemeldet hat. Eine Anmeldebestätigung ist das gelbe Buch oder eine Bescheinigung des Immigration Office.

Bei der Beantragung des gelben Buches wird ein entsprechender Vordruck ausgefüllt, den der Ausländer zu unterzeichnen hat. Er bestätigt durch seine Unterschrift die Richtigkeit der dort eingetragenen Meldedaten.
Ferner bestätigt der Unterkunftsgeber, in der Regel der Eigentümer mit seiner Unterschrift, dass er jene Person tatsächlich Unterkunft gewährt.

Im Grunde ist durch diese Meldepflicht immer nachzuweisen, wo die entsprechenden Personen wohnen und ob ein Ehepaar mit Auslandswurzeln bei einer Mischehe wirklich in einem Hausstand zusammenlebt oder getrennt leben.

Ich persönlich meine, dass gerade im behördlichen Bereich in Form der Bearbeitung von Schriftstücken und der Registrierung sich vieles zum Positiven bei den Behörden in Thailand entwickelt hat.

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#133 von Somprit , 29.11.2012 08:24

...worauf ich in konsequenter Weise abschließend antworten kann/muss...

...indem ich der "Edith" um 13:40 Uhr, freien Lauf lasse..... , denn was heute Morgen um 08:24 Uhr, hier stand, nun ja, nichts ist interessanter als die Zeitung von gestern

Zitat
... nun dann, im Interesse des Thailand-talk-4um und seiner Member ...


Und somit wünsche ich ALLEN noch einen schönen Tag, denn @Tango und ich werden sicher unsere unerfreuliche Diskussion heute gemäß des Reinhard Mey`s:

„Die (heiße) Schlacht am (kalten) Büfett“ im "THE EMPRESS"

... fortsetzen / beenden .... falls er sich heute Morgen beim hier Lesen, nicht den Mund am heißen Kaffee verbrennt



... nun ja, niemand hatte sich den Mund am heißen Kaffee verbrant, sondern im Interesse des Thailand-Talk-4um haben wir uns bei einem gemeinsamen, wieder mal angenehmen Mittagessen, verschiedenes "um die Ohren gehauen", kamen zu der Erkenntnis dass ein Jeder von uns auf seine Art stark ist (wegen mir auch sein könnte) GEMEINSAM wir aber STÄRKER sind

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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#134 von Allgeier , 30.11.2012 05:33

Die Ummeldung ist zwar noch nicht vollzogen aber vor 1 1/2 Jahren lief es so ab:

Meine Frau meldet sich am neuen Wohnort an. D.h. sie wird mit den Kindern am neuen Wohnort in das blaue Hausbuch eingetragen. Das passiert online.
Nun haben wir eine Adresse. Mit dieser Adresse gehen wir an unseren alten Wohnort und melden mich dort ab. Dazu gibt es eine Abmeldebestaetigung und mit dieser Abmeldebestaetigung geht's wieder an die Meldebehoerde des neuen Wohnortes und ich sollte/muesste mein neues gelbes Hausbuch bekommen.

Gleichzeitig am alten Wohnort werden meine Frau und die Kinder aus dem blauen Hausbuch ausgetragen.

Man wird sehen ob es diesmal auch so ist.

 
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RE: Das "Gelbe Hausbuch" ... Tabien Baan

#135 von Somprit , 30.11.2012 07:09

...d.h., für euer neues Anwesen habt ihr eine registrierte Haus.-Nr. und somit darauf bezogen ein eigenes "Blaues Buch" wo deine Frau und Kinder eingetragen würden!?

Das geht inzwischen alles voll über PC, "man" ist gut vernetzt ...

Wie bereits @Tango angemerkt hatte:

Zitat
Ich persönlich meine, dass gerade im behördlichen Bereich in Form der Bearbeitung von Schriftstücken und der Registrierung sich vieles zum Positiven bei den Behörden in Thailand entwickelt hat.



...zumindest hier bei uns gibt es keine Abmeldepapiere mehr.
Inwieweit dies auch im Zusammenhang mit dem "Gelben Hausbuch" für den Farang zutrifft, weiß ich nicht, "damals" bekam ich noch ein Abmeldepapier, welches zur Ausstellung des neuen "Gelben" führte...




Apropos, nebenbei angemerkt (betrifft deine mögliche Granit-Platte ... hatten das gleiche Problem der dünnen Randzone ) wir haben sie bei uns zu Hause erst zurechtschneiden lassen

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